Saisonstart in luftigen Höhen

Fallschrim-SaisonFallschirmspringen gehört zu den begehrtesten Freizeitaktivitäten von Profis und Einsteigern, die Outdoorspaß in luftigen Höhen erleben wollen. Wer einmal mit bis zu 200 Stundenkilometern im freien Fall dem Boden entgegen gerast ist, liebt das Gefühl, wenn sich der Schirm öffnet und den Springer sanft zur Erde gleiten lässt. Ein Fallschirmsprung ist Freiheit, Abenteuer und Adrenalinkick in einem Paket. In ganz Deutschland können Sportfans und Freizeit-Enthusiasten Fallschirmsprünge in der Näher ihrer Heimat buchen oder im Urlaub in höhere Gefilde entschweben. Vereine, Sprungschulen und Skydiving Center von Hamburg bis München starten von unterschiedlichen Sprungplätzen. Ausschließlich erfahrene Sportspringer mit Fallschirmlizenz dürfen alleine springen, alle anderen können bei einem Tandemsprung durch die Lüfte schweben.

Sprungsaison von April bis November und ganzjährig

Wer bei einem Sprung aus 4.000 Metern Höhe Richtung Boden gleitet, spürt den Adrenalinkick von Kopf bis Fuß. Die Fallschirm-Saison in Deutschland dauert in der Regel von März/April bis Oktober/November. Prinzipiell können Fallschirmsprünge aber das ganze Jahr über durchgeführt werden. Viele Anbieter machen zwar eine Winterpause, doch auch an frostigen Tagen ist ein Fallschirmsprung möglich. Denn nicht nur im Hochsommer ist das Wetter prächtig, auch im späten Herbst oder sogar im Winter gibt es schöne Tage, um in die Wolken abzuheben. Jeder, der einen Fallschirmsprung plant, sollte sich rechtzeitig anmelden, bestenfalls beim Start der Fallschirm-Saison. Einige Sprungschulen beginnen bereits vor dem offiziellen Saisonstart im Januar an unterschiedlichen Sprungplätzen in Deutschland. Im Winter kann es allerdings beim Sprungvergnügen richtig kalt werden, mollige Thermounterwäsche und Mehrlagen-Bekleidung ist Pflicht. Meistens sind Winter-Fallschirmsprünge für die Veranstalter kostspieliger, weil eventuell Flugzeuge enteist und Startbahnen vom Winterdienst extra vorbereitet werden müssen.

Bild: Hans Snoek – www.hs.buch.de / pixelio.de