Konventionelle Ausbildung

Das Fallschirmspringen wurde lange Zeit eher aus mitlitärischem Interesse durchgeführt. Es ging darum, möglichst präzise den Landeort zu treffen und sich nicht zu verletzen. Heute ist Fallschirmspringen mehr ein Freizeitsport, bei dem es um die Freiheit in der dritten Dimension, Schnelligkeit und tolle Landungen geht.

Die konventionelle Ausbildung

Die konventionelle Ausbildung besteht darin, sich erstmal nur auf die Handhabung des Fallschirms konzentrieren zu können. Der Sprungschüler hat einen Fallschirm, der durch eine Reißleine mit dem Flugzeug verbunden wird. Springt der Schüler ab, streckt sich die Reißleine und zieht den Fallschirm aus seiner Verpackung. Die Reißleine kann dann durch den Sprunglehrer wieder eingeholt werden. Am Boden assistiert ein weiterer Lehrer, der dem Sprungschüler hilft, das gelernte Wissen anzuwenden und heil zu landen.

Mindestens sechs solcher Sprünge werden vom Sprungschüler absolviert, um das eigenständige Öffnen des Fallschirms ausreichend zu üben. Wenn er das kann, darf er ohne Reißleine springen. Keine Sorge, wenn es dem Schüler mal nicht gelingen sollte, den Fallschirm zu ziehen, dann kommt ein elektronischer Öffnungsautomat zu Hilfe. In diesem Fall hat er jedoch keine guten Chancen ein erfolgreicher Fallschirmspringer zu werden…

Mehr Informationen über eine Ausbildung als Fallschirmspringer erhalten Sie hier.