Fallschirmspringen Grefrath

Eine Gemeinde mit Geschichte und jeder Menge Action!

Kurzinformationen:

flugplatz

  • Flugplatz: Niershorst, 47929 Grefrath (Nähe Krefeld)
  • 95 kg. 115 kg mit Aufpreis von 45€
  • Cessna 206 Soloy Turbine (6 Springer)
    Cessna 208 Caravan Turbine (14 Springer)
    Antonov 2, historischer Doppeldecker (12 Springer)
  • Anfahrt: KFZ / Bahn / Bus
  • Videoaufzeichnung: 85 Euro
  • Videoaufzeichnung + Fotos: 110 Euro
  • Gutschein online buchen

Der Flugplatz in Grefrath

Zwischen den Ortsteilen Grefrath und Oedt befindet sich der Verkehrslandeplatz Grefrath-Niershorst. Er hat eine 575 Meter lange Motorflug- und Segelflugpiste aus Gras und wird vorwiegend von Ultraleichtfliegern und Segelflugzeugen sowie zum Fallschirmspringen genutzt. Unter anderem gibt es am Flugplatz eine Flugschule.

Die freundliche Gemeinde Grefrath

jugendlicheGrefrath ist ein Städtchen von knapp 15.000 Einwohnern im äußersten Westen von Nordrhein-Westfalen. Die nächsten größeren Orte sind Kleve und Viersen, sowie Krefeld, Mönchengladbach und Venlo in den Niederlanden. Unter dem Namen „Greverode“, was so viel heißt wie „Rodung des Grafen“ wurde Grefrath erstmals im Jahr 1177 erwähnt, ist also eine Stadt mit Geschichte. Heute versteht sich Grefrath als moderne, lebenswerte Stadt und trägt deshalb seit 2012 offiziell den Titel „Sport- und Freizeitgemeinde„.

Sehenswürdigkeiten von Grefrath

dorenburgBekannt ist Grefrath für seine zahlreichen Sportstätten, so zum Beispiel mehrere Sportplätze und ein Eisstadion namens EisSport & EventPark sowie die Mehrzweckhalle im Ortsteil Oedt, die nach dem lokalen Würdenträger Albert Mooren benannt ist. Daneben gibt es eine ausgedehnte Parkanlage, die aus der Landesgartenschau 1971 hervorgegangen ist, den Sport- und Erholungspark „Im Schwingboden“. Überregional bekannt ist Grefrath für das Niederrheinische Freilichtmuseum, das typische historische Gebäude der Region vorstellt, mit dem Prunkstück namens Dorenburg. Das Freilichtmuseum wird vom Kreis Viersen betrieben. Auf seinem Gelände findet sich auch noch das Spielzeugmuseum, das eine große Auswahl an Modelleisenbahnen vorstellt sowie das Pannekookehus, das Pfannkuchenhaus, in dem das auch in den Niederlanden populäre Bügelspiel vorgestellt wird, ein dem Boule ähnliches Spiel, bei dem Scheiben aus Holz oder Kunststoff mit Hilfe von Schlägern gerollt werden. Weitere Sehenswürdigkeiten von Grefrath sind die die um 1900 erbaute Benediktinerinnen-Abtei Mariendonk, die Ruine der Burg Uda aus dem 14. Jahrhundert sowie die katholischen Pfarrkirchen der vier Ortsteile.

Bildquelle: © Gemeinde Grefrath

letzte Aktualisierung: Mai 2014 zurück zur Karte